Wir in Borbeck – die AWO zeigt Flagge – Borbecker AWO Ortsvereine stemmen Familienfest

„Wir in Borbeck“ Unter diesem Motto arbeiten die AWO-Ortsvereine im und rund um das Mittelzentrum seit Jahren aktiv zusammen. Unter diesem Motto präsentieren sie sich und ihre vielen Leistungen für die Gesellschaft auch immer wieder in der Öffentlichkeit. Jetzt war es wieder soweit, am Freitag, 12. Mai, war die AWO an der Gerichtstraße in der Borbecker City für fast einen Tag lang nicht zu übersehen und nicht zu überhören. Mit Informationsständen, einem Freiluft-Café, Talkshows  und immer wieder Musikeinlagen verschiedener Gruppen der Essener Arbeiterwohlfahrt  machten die Ortsvereine auf sich aufmerksam.

Den Auftakt machten die „Wolgamöwen, ein Chor der eigentlich auf russische Weisen spezialisiert  ist, aber durchaus auch Lieder aus anderen Kulturen in seinem Repertoire hat. „Spätzünder“ nennt sich die zweite AWO-Gesangsgruppe, die sich immer wieder mit Ruhrgebietsliedern als  Stimmungsmacher erweist. An der Gitarre begleitet werden sie von Bandleader Karl Freudenberg, der auch die Ruhrpott-Revue leitet und Vorsitzender des AWO-Ortsvereins-Schönebeck ist. Am Freitag erhielten die stimmstarken Damen Unterstützung von AWO-Geschäftsführer Olive Kern, der bei einigen Klassikern mitsang und mitschunkelte.

Gerade die Zusammenarbeit und der Austausch unterschiedlicher Kräfte und Fähigkeiten mache die AWO im Großraum Borbeck stark, betont der Frintroper Ortsvereinsvorsitzende Dirk Busch, der auch als stellvertretender Vorsitzender der Essener Kreisverbandes aktiv ist. Das gemeinsame Engagement für den Menschen als wichtigste Aufgabe hob auch AWO Kreisvorsitzender Klaus Johannknecht hervor, der nicht nur in einer Talkshow Rede und Antwort stand, sondern auch das Gespräch mit den Borbeckern in der Fußgängerzone suchte.

Mit dabei war auch NRW-Justizminister Thomas Kutschaty, der die Gelegenheit nutzte auf die Landtagswahl hinzuweisen. Dabei war für den Politiker, der seit fast einem Vierteljahrhundert in der Borbecker AWO aktiv ist, besonders wichtig, auf jeden Fall von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Jede Stimme zählt! Nichtwähler waren es, die bei der knappen Brexit-Entscheidung nachher eine Überraschung erlebten.“

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