Jahreshauptversammlung 2017 – AWO Schönebeck/Bedingrade möchte die AWO am Niederrhein weiterentwickeln

 

Neben Ehrungen Antrag verabschiedet

Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte die AWO Schönebeck/Bedingrade im Ladenlokal an der Schönbecker Str. 59 neben fast 50 Mitgliedern als Gäste Dirk Busch, stellv. Kreisverbands- und Frintroper Nachbarortsvereinsvorsitzenden, sowie Thomas Kutschaty, Landtagsabgeordneter, Justizminister für NRW und AWO Mitglied aus Essen-Borbeck begrüßen. Gerne übernahmen sie die Aufgabe langjährige Mitglieder der Schönebecker AWO zu ehren. Waltraud Jühe und Klaus Hilkerbäumer konnten auf 40 Jahre AWO Mitgliedschaft zurückblicken, Theresia (Resi) Schipke wurde feierlich für 25 Jahre AWO im Beisein des Ortsvereins geehrt. Leider waren die Jubilare Gerhard Minuth (40 Jahre AWO) und Klaus Wischerhoff (25 Jahre) verhindert. Ehrennadel und Urkunde gehen ihnen aber in den nächsten Tagen zu. Der Vorsitzende Karlheinz Freudenberg konnte eine erfolgreiche Bilanz zum vergangenen Jahr vermelden mit dem entscheidenden Vermerk, dass der AWO Ortsverein gegen den Trend weiter auf mittlerweile 128 Mitglieder gewachsen ist. Besonders stolz ist der OV-Vorstand auf die erfolgreiche Bildungsarbeit (Englischkurse, Seminare, Informationsnachmittage und Erzählcafes), sowie die gute Zusammenarbeit mit der AWO-Kindertagesstätte Heidbusch. Die gemeinsamen Auftritte beim alternativen Weihnachtsmarkt in Borbeck, aber auch die gegenseitigen Besuche; ob in der Begegnungsstätte, oder in der Kita zum „Jahreszeitentanz“ sind Highlights der jüngeren Vereinsgeschichte. Leni Carosi und Margret Wilsberg, Walter Hecht und Helga Teschner informierten zu den Gruppenangeboten der AWO. Gretel Kovac bilanzierte zum Kursprogramm und Wolfgang Goernert gab einen umfassenden Kassenbericht. Für die Revisoren beantragte Horst Kovac die Entlastung des Vorstandes, dem die anwesenden Mitglieder einstimmig folgten. Doch bevor mit zwei Grußworten die Gäste Dirk Busch und Thomas Kutschaty zu Wort kommen konnten verbschiedete die Versammlung noch einen Antrag des Vorstandes an der zukünftigen Weiterentwicklung der AWO am Niederrhein stärker beteiligt zu werden und sich dabei mit der Essener AWO abzustimmen. Mit einem kraftvollen sieben Strophen starken „Glück auf!“ endete die Veranstaltung.

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